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In dieſem Augenblick ließ ſich in der Ferne ein trauriges Geheul hören.
Es war das Geheul eines Hundes im nahen Pachthof.
„O nein! nicht hier!“ ſagte er,„nicht hier! Es hat ihn bereits ein Hund hervorgezogen, man würde das Skelett finden... aber was thun?... Mein Gott, begeiſtere mich!“
Dieſe Bitte ſchien zum Himmel aufgeſtiegen zu ſein, als wenn ſie keine Blasphemie geweſen wäre.
„Ja, ja,“ murmelte der Elende,„das iſt's, das iſt's!“
Dieſe Gebeine möchten noch ſo gut in dem Park von Viry verborgen ſein, man könnte ſie zum zweiten Male entdecken, da ſie ſchon einmal entdeckt worden.
Herr Gérard wollte ſie mit ſich fortnehmen und
ſie in ſeinem Garten von Vanvres begraben.
In Vanvres war Herr Gérard mehr als anders⸗ wo der ehrenwerthe Herr Gérard.
Er nahm ſeinen Mantel wieder auf, ließ jedoch den Spaten liegen, begab ſich raſch nach dem Gitter des Parks, das gegen den Pont Godeau zu lag.
Er hatte den Schlüſſel dieſes Gitters und öffnete ohne Schwierigkeit.
Seltſam! feit er dieſes Skelett in ſeinem Mantel hielt, war der Schrecken vor übernatürlichen Dingen verſchwunden.
Freilich war ein anderer Schreck dem erſten ge⸗ folgt, und der ehrenwerthe Herr Gérard hatte bei dem Tauſch nichts verloren.
Nachdem er das Gitterthor geſchloſſen, durchmaß Herr Gérard das Feld ſo raſch er konnte, um an die Landſtraße zu kommen.
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