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„Das können Sie, ich bin ſogleich zu Ihren Dienſten.“
Und indem er auf ſoviel Spieler derangirte, als mö der Thüre.
Alle Geſichter der derangirten Trinker waren lebhaft nach der Thüre gerichtet.
Herr Gérard warf ſich in den Sch ridors zurück.
„Olo!“ ſagte einer der Weingäſte,„glaubt ſich Euer Bourgois etwa entehrt, wenn er in ein Wirths⸗ haus eintritt?“
„Es iſt ein vermöglicher Liebhaber,“ ſagte ein Anderer lächelnd.
„Dann hat er ſein Knie und nicht ſeinen Kopf durch die Thüre geſteckt,“ ſagte ein Dritter.
„Thor,“ verſetzte der Erſte,„er hat ja geſprochen.“ „Nun?“
„Man ſpricht doch nicht mit dem Knie.“
„Da bin ich, Bourgvis,“ ſagte Barnabé;„was ſteht zu Dienſten?“
Gérard erklärte ihm die Veränderung, die in dem Programm eingetreten war und daß er ihn auf der Landſtraße ſtatt an dem Eingangsthore des Schloſſes erwarten ſolle.
Die Auseinanderſetzung des Herrn Gérard wurde durch häufige:„Hm! hm“ unterbrochen.
Herr Gérard begriff, daß in den Veränderungen, welche mit dem erſten Plane vorgegangen waren, Meiſter Barnabé etwas nicht nach ſeinem Sinne
war.
ſtand und auf ſeinem Wege glich, kam er nach
atten des Cor⸗


