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„Ah! mein Gott, ja!“
„Thun wir das, Thereſe; ich bin nicht der An⸗ ſicht von denjenigen, welche ſagen:„„Er hat ſechs Jahre gewartet, er kann auch noch länger warten.““ Nein, ganz im Gegentheil ſage ich:„„Ich habe ſechs Jahre gewartet, das iſt ziemlich hübſch und ich will nicht mehr warten.““
Ohne Zweifel war Thereſe derſelben Anſicht wie ihr Bräutigam, denn er hatte dieſe letzten Worte nicht vollendet, als ihr Shawl auf ihren Schultern und ihre Haube auf ihrem Kopfe waren.
Pierre Herbel nahm ſie beim Arme.
Wie ſehr ſich auch der Maire und der Pfarrer beeilten, man mußte drei Tage warten. Während dieſer drei Tage war der Capitän wie ein Ver⸗ rückter.
Am dritten Tage, als der Maire ſprach:„Im Namen des Geſetzes ſeid Ihr verbunden,“ ſagte Pierre Herbel:
„Das iſt ein Glück; hätte das noch länger an⸗ geſtanden, heute Abend legte ich an.“
Neun Monate nachher, auf den Tag, gebar Thereſe einen ſtarken Knaben, deſſen Pathe, nach dem gegebenen Worte, Pierre Berthaud, genannt Monte⸗Haubon, war; man ſchrieb ihn auch in den Civilregiſtern von St. Malo unter dem Namen Pierre Herbel von Courtenay— das heißt Vicomte, ein... Er war doppelt Pierre: Pierre durch ſeinen Vater, Pierre durch ſeinen Pathen.
Wir haben geſagt, wie, um ſich nach der Mode der Zeit zu richten, der junge Maler ſeinen Namen latiniſirt und dem ein wenig gemeinen Namen des
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