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und ſechzig Tonnen, um hundertfünfzigtauſend Livres verkauft.
Der San⸗Jago und der Karl III., ſpaniſche Schiffe, um ſechsmal hunderttauſend Livres verkauft.
Der Argos, ein ruſſiſches Schiff von ſechshun⸗ dert Tonnen.
Der Hercules, eine engliſche Brigg von ſechs⸗ hundert Tonnen.
Der Glorieux, ein engliſcher Kutter, u. ſ. w. u. ſ. w.
Dieſer von den officiellen Blättern jener Zeit veröffentlichten Liſte könnten wir noch die Nomen⸗ clatur von dreißig bis vierzig anderen Schiffen bei⸗ fügen; doch es iſt nie unſere Abſicht geweſen, eine Biographie vom Capitän Herbel zu ſchreiben; wir wünſchen nur unſern Leſern eine Idee von ſeinem Charakter zu geben.
Im Winter von 1800 nach St. Malo zurückge⸗ kehrt, mit ſeinem treuen Pierre Berthaud, empfing er von ſeinen Landsleuten alle möglichen Zeugniſſe von Sympathie. Ueberdies erwartete ihn ein Brief vom erſten Conſul, der ihn einlud, nach Paris zu kommen.
Bonaparte fing damit an, daß er dem wackern Maluiner über ſeine fabelhaften Kreuzfahrten ſein Compliment machte: dann bot er ihm die Cpauletten eines Capitäns und das Commando über eine e Fre⸗ gatte der republikaniſchen Marine an.
Pierre Herbel ſchüttelte jedoch den Kopf.
„Was verlangen Sie denn?“ fragte der erſte Conſul erſtaunt.
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