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engliſchen Schiffes derſelbe blieb, ſo fing die Entfer⸗ nung, welche das gejagte Schiff vom jagenden trennte, ſtufenweiſe an, abzunehmen.
Der Capitän ſaß auf ſeiner Quartbank und ſchien die Entfernung mit einem Compaß zu meſſen.
So ſehr es ihn drängte, die Kegelpartie zu be⸗ ginnen, war der Capitän Pierre Herbel doch nicht derjenige, welcher das Feuer eröffnete.
Ohne Zweifel hatte die feindliche Brigg nicht das
Gefühl der Entfernung, denn man ſah es gewiſſe Segel aufgeien, ſo daß die Calypſo, ſtatt ihres Vordertheils, eine von ihren Flanken bot. Zugleich breitete ſich ein Dampſſtreifen längs ſeinen Stück⸗ pforten aus, und ehe man das Knallen ſeiner Achtzehn⸗ pfünder hörte, ſchlug ein Kugelnhagel auf drei bis vier Kabellängen von der Schönen Thereſe ins Meer.
„Es ſcheint, unſere Freunde, die Engländer, haben Pulver und Kugeln, von denen ſie nicht wiſſen, was ſie damit machen ſollen,“ ſagte der Capitän Herbel;„wir werden ſparſamer ſein als ſie, nicht wahr, Pierre?“
„Ei! Sie wiſſen, Capitän,“ erwiederte Pierre, „ganz nach Ihrer Fantaſie; ſagen Sie, man ſoll an⸗ fangen, ſo wird man anfangen.“
„Gut!“ ſprach der Capitän;„laßt ſie noch ein paar Klaſter herbeikommen, vir haben Zeit.“
„Ja,“ ſagte der Pariſer,„ iſt Mondſchein. Ah! Capitän, nicht wahr, das muß ſchön ſein, ein Gefecht beim Mondſcheine? Sie müßten ſich damit regaliren: das iſt nichts Gewöhnliches.“


