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e „„Ihr Gewerbe iſt ein gutes Gewerbe?““ fragte 3 ich ihn. „„éil je nachdem Sie es verſtehen!““ „„Ich frage Sie, ob Sie es lieben.““ ihr
„„Da ich es übe!““ de „„Erlauben Sie mir, Ihnen zu bemerken, daß be dies nicht immer ein Grund iſt“6 „„Was wünſchen Sie denn zu wiſſen?““ Findet man dabei ſeinen Lebensunterhalt?““
Man verdient dabei Tauſende und Hunderte; da
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im Ganzen nährt es aber ſeinen Mann.
„„Thun Sie mir den Gefallen, mich zu unter⸗
richten.““ „„Befragen Sie mich und ich werde antworten. „„Gut oder ſchlecht, in mittlerer Summe, wie
viel trägt der Tag ein?““
Man darf in den guten Quartieren auf fünf me
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1.
bis ſechs Franken rechnen. „„Zweitauſend Franken alſp. „„Ungefähr.““ wo „„Wie viel geben Sie davon aus?““ Etwa die Hälfte.““ Somit erſparen Sie jährlich?““ hie Ein Tauſend⸗Franken⸗Billet.““ „„Was ſind die Unannehmlichkeiten Ihres Standes?““ zw „„Ich kenne keine.“ vei Man iſt frei?““ Wie die Luft.““ „„Mir ſchien, dem Publikum gehörend.. „„Dem Publikum? Eil mein Gott! wer gehört nicht dem Publikum? König Carl X. zu allererſt,
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