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„Auf Ihre Gefundheit, Herr Graf!“
„Auf die Ihre, Herr!“ wiederholte Touſſaint.
„Auf die Ihrige, meine Herren!“ antwortete Lorédan, der eine ungeheure Vergünſtigung zu ge⸗ währen glaubte, wenn er den Titel meine Herren den zwei Mohicanern gab.
Als dieſer Toaſt ausgebracht war, leerten alle Drei ihre Gläſer: Jean Taureau und Touſſaint⸗ Louverture auf einen Zug, Herr von Valgeneuſe langſam und drei bis vier Mak wiederanſetzend.
„Ei!“ ſagte Jean Taureau, indem er ſeine Zunge ſchnalzen ließ,„ich will Ihnen dieſen Wein nicht für alten Macon*) oder für Bordeaur⸗Laffitte ausgeben: doch Sie kennen das Sprüchwort:„„Das ſchönſte Mädchen der Welt kann nur geben, was es hat.““
„Oh! ich bitte um Verzeihung,“ erwiederte Loré⸗ dan, der ſich ſichtbar anſtrengte, um das Geſpräch zu unterhalten, und beſonders, um ſein Glas vollends zu leeren,„dieſer Wein iſt durchaus nicht ſchlecht; es iſt Landwein.“
„Gewiß iſt es Landwein!“ rief Touſſaint⸗Louver⸗ ture;„als ob es Wein gäbe, der nicht vom Lande wäre!“
„Mein lieber Freund,“ bemerkte Jean Taureau, „es gibt vor Allem den, welchen man in Paris fabricirt; doch das iſt es nicht, was der Herr Graf
zu ſagen uns die Ehre erweiſt. Landwein bedeutet
Wein, der im Lande, wo man ſich befindet, geerntet worden iſt.“
Eine Sorte Burgunder.
wol
reat
Tot nes


