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Herr von Valgeneuſe rührte ſich eben ſo wenig als ein Klotz.
„Ah!“ ſagte Jean Taureau,„glauben Sie etwa, ich werde Sie in Gängelbänder legen und Sie gehen machen, wie es eine Amme bei ihrem Säuglinge thut? Nein, ich danke! ich habe heute Abend genug gearbeitet.“
Doch der Graf gab kein Lebenszeichen von ſich.
Jean Taureau blieb ſtehen und ſchaute von der Seite den Gefangenen an, der unbeweglich und ſtumm im Schatten lag.
„Teufel! Teufel!“ ſagte er, beunruhigt durch dieſes völlige Stillſchweigen:„ſollten wir ein wenig das Auge verdreht haben, um unſerem Freunde Jean Taureau Mühe zu machen?“
Und er nahm die Lampe und hielt ſie ans Ge⸗ ſicht von Herrn von Valgeneuſe.
Die Augen des jungen Mannes waren geſchloſ⸗ ſen, ſein Geſicht war bleich; von ſeiner Stirne rie⸗ ſelten Tropfen kalten Schweißes.
„Gut!“ ſagte Jean Taureau,„ich habe die Mühe gehabt, und er ſchwitzt nun!... Ein ſonderbarer Burſche, der Particulier!“
Doch die Todesbläſſe, welche das Geſicht des Grafen bedeckte, wahrnehmend, murmelte er:
„Bei meiner Treue! ich befürchte, er ſpielt den Todten aus einem guten Grunde.“
Und Jean Taureau rüttelte und ſchüttelte ſeinen Gefangenen in allen Richtungen. Dieſer ließ ſich rütteln und ſchütteln wie ein Leichnam.
„Sacredi!“ rief Jean Taureau, indem er den Gra⸗ fen mit großen Augen anſchaute.„Sacredil ſollten
Dumas, Saſvatvr. I. 17
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