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In dieſem Augenblicke erſchien Nanon.
„Laſſen Sie ſogleich einſpannen,“ ſagte Regina, „ohne eine Minute zu verlieren, und melden Sie meinem Vater, ich begebe mich wegen einer höchſt wichtigen Angelegenheit in die Tuilerien.“
Nanon entfernte ſich.
„Zu wem gehſt Du in den Tuilerien?“ fragte Frau von Marande.
„Zu wem ſoll ich gehen, wenn nicht zur vortreff⸗
lichen Herzogin von Berry?“
„Ah! Du gehſt zu Madame?“ ſagte die kleine Abeille.„Ich will mit Dir gehen. Mademoiſelle hat mir geſagt, ich ſoll jedes Mal kommen, ſo oft mein Vater oder Du Madame die Aufwartung machen.“
„Wohl, es ſei; komm!“
„Oh! welch ein Glück! welch ein Glück!“ rief Abeille.
„Liebes Kind!“ ſprach Fragola, das Mädchen umarmend.
„Ja, und während meine Schweſter Madame ſagt, der Abbé Dominique müſſe den König ſehen, werde ich Mademoiſelle ſagen, wir kennen den Abbé, und man dürfe ſeinem Vater nichts zu Leide thun.“
Die vier Frauen weinten, als ſie das naive Ver⸗ ſprechen des Kindes hörten, das, ohne genau zu wiſſen, was das Leben iſt, ſchon gegen den Tod kämpfte.
Nanon kam wieder und meldete, da der Mar⸗ ſchall ſo eben ſelbſt von den Tuilerien zurückkehre, ſo ſtehe ein Wagen im Hofe angeſpannt.
„Vorwärts!“ rief Regina;„verlieren wir kei⸗


