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Doch auch derjenige, welcher, ganze Nacht dieſen entſetzlichen D
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ebatten beigewohnt, derjenige, welcher in dieſem ungeheuren Saale beim
zitternden Scheine der, vor den erſten Strahlen des
Tages erbleichenden, Lampen und Kerzen hatte das Todesurtheil ausſprechen hören und dieſe drohende Menge ſich verlaufen ſehen, plötzlich, ohne Uebergang, in das reizende Neſt, das Salvator und Fragola bewohnten, verſetzt worden wäre, würde einen
ſehr ſüßen Eindruck empfunden haben, ein Gefühl ähnlich dem, das die friſche Luft eines dem Liederlichen, der die Racht bei einer Orgie zu⸗ gebracht hat, geben muß.
Er hätte vor Allem das kleine Speiſezimmer ge⸗ ſehen, deſſen vier Füllungen mit Bildern von Pom⸗ peji geſchmückt waren; ſodann Salvator und Fra⸗ gola auf jeder Seite eines lackirten Tiſches ſitzend, auf welchem ein Theeſervice in weißem Porzellan von glänzender Feinheit, wenn auch nicht von großem Werthe ſtand.
Mit dem erſten Blicke hätte man ſogleich zwei Verliebte, oder zwei Liebende erkannt,— oder viel⸗ mehr zwei Geſchöpfe, die ſich lieben.
lber, fand nicht etwa ein Strei ſtatt,— was nach der Art, den jungen Mann anſchaute, würde man begriffen haben, melancholiſche Träumerei über Herzen von Beiden ſchwebte.
8 Und in der That, das unſchuldige Geſicht von Fragola, das eine in der Aprilſonne ſich öffnende
Maimorgens
t zwiſchen ihnen wie das reizende Kind unmöglich ſchien,— ſo daß eine ſorgenvolle, dem Haupte und dem
Frühlingsblume zu ſein ſ
chien, trug unter dem keu⸗


