er⸗ in die und
das err
mit ich⸗ itte, vor⸗ bel⸗ igen ver⸗ lich ſo ſei⸗ nden
rech⸗ äche, zlich⸗ ſant, und
und bil⸗ red⸗ huld⸗ rique eſagt rſei
11
das Opfer, und derjenige, welcher für das Opfer gelte, ſei der Mörder. Ohne einen andern Grund, ohne einen andern Beweis, als die raſche Beſchauung der zwei Männer, war es unmöglich, ſich hierin zu täuſchen.
Haben wir noch bemerkt, daß Herr Sarranti, escortirt von zwei Gendarmen, von Zeit zu Zeit, auf das Geländer geſtützt, mit ſeinem Sohne und ſeinem Advocaten ſprach, ſo werden wir in allen ihren De⸗ tails die Scenirung dieſer traurigen Feierlichkeit aus⸗ einandergeſetzt haben.
Wir haben geſagt, die Debatten ſeien ſeit zwei Tagen eröffnet geweſen. Die Sitzung, der wir den Leſer beiwohnen laſſen, war alſo die dritte und wahr⸗ ſcheinlich die letzte Sitzung.
Sagen wir raſch, was in den zwei erſten Sitzun⸗ gen vorgefallen war.
Nach den präliminaren Förmlichkeiten verlas man die Anklageacte, welche wir nicht mittheilen werden, die aber Perſonen, die ſich für dergleichen Stücke beſonders intereſſiren, in den Journalen jener Zeit finden können.
Aus dieſer Acte ging hervor, daß Herr Gaötano Sarranti, ehemaliger Militär, geboren in Ajaccio, auf Corſica, achtundvierzig Jahre alt, Sſcilr der Ehrenlegion, angeklagt war, am Abend des 20. Auguſt 1820 mit Einbruch eine Summe von dreimalhun⸗ derttauſend Franken aus dem Secretär von Herrn Görard geſtohlen, eine Frau im Dienſte von Herrn Gérard ermordet, und die zwei Neffen von Herrn Gérard entführt oder getödtet zu haben, ohne daß


