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Gibaſſier ſtach in eine Cotelette.
„Reichen Sie Ihr Glas.“
Gibaſſier reichte ſein Glas.
„So,“ ſagte Herr Jackal,„nun eſſen Sie, trinken Sie und hören Sie.“
„Ich bin ganz Ohr,“ erwiederte Gibaſſier, indeß er mit kräftigen Zähnen in ſeine Cotelette biß.
„Sie haben alſo,“ fuhr Herr Jackal fort,„Sie haben durch die Eſelei dieſes Agenten Ihren Mann aus dem Blicke verloren, lieber Herr Gibaſſier?“
„Ach!“ antwortete Gibaſſier, indem er den ent⸗ blößten Knochen ſeiner Cotelette auf einen Teller legte,„Sie ſehen mich hierüber in Verzweiflung!.. Mit einer Miſſion von dieſer Wichtigkeit betraut ſein, ſie zu ſeinem Ruhme,— man darf das Wort wohl ſagen,— vollführen und im Hafen ſcheitern!“
„Das iſt Unglück.“
„Lebte ich hundert Jahre, ich würde es mir nicht verzeihen,“ ſagte Gibaſſier.
Und er machte eine Geberde der Verzweiflung.
„Nun wohl,“ ſprach Herr Jackal, nachdem er ein Glas Bordeaux geſchlürfſt und ſeine Zunge hatte ſchnalzen laſſen,„ich werde nachſichtiger ſein, ich werde Ihnen verzeihen.“
„Nein, nein, Herr Jackal, nein, ich nehme Ihre Verzeihung nicht an,“ rief Gibaſſier;„ich habe mich benommen wie eine Auſter; kurz geſagt, ich bin noch dummer geweſen als der Agent.“
„Was wollten Sie gegen ihn thun, mein lieber Herr Gibaſſier? Mir ſcheint, es gibt ein auf dieſen Gegenſtand paſſendes Sprüchwort:„„Gegen die Gewalt...““
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