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altes Cabriolet, das, ſo alt es war, den Bedürfniſſen von Gibaſſier zu entſprechen ſchien.
Beruhigt über das Schickſal ſeines Gefährten, nahm Herr von Bornis von dieſem Abſchied und gab, wie dies Gibaſſier gedacht hatte, Befehl, der Straße nach Före⸗Champenviſe zu folgen.
Gibaſſier ſchloß ſeinen Handel mit dem Poſtmei⸗ ſter und reiſte ab, indem er dem Poſtillon den Be⸗ fehl gab, derſelben Straße zu folgen, welche der Rei⸗ ſende, der ihm voranging, eingeſchlagen hatte.
Der Poſtillon ſollte fünf Franken in dem Augen⸗ blicke erhalten, wo man den Wagen erblicken würde.
Der Poſtillon trieb ſeine Pferde zum ſchnellſten Laufe an, doch man kam zur Station, ohne etwas geſehen zu haben.
Auf der Station fragte man Poſtmeiſter und Poſtillon: keine Poſtchaiſe war ſeit dem vorhergehen⸗ den Tage vorübergekommen.
Die Sache war klar: Sarranti mißtraute. Er
hatte die Straße nach Fère⸗Champenviſe angegeben
und die nach Chälons eingeſchlagen.
Gibaſſier war zurückgeblieben.
Es war keine Minute zu verlieren, um in Meaux vor Sarranti anzukommen.
Gibaſſier ließ ſein Cabriolet hier, nahm aus ſei⸗ nem Koffer das vollſtändige Coſtume eines Cabinets⸗ couriers, Blau und Gold, zog eine Lederhoſe und weiche Stiefeln an, warf auf ſeinen Rücken den De⸗ pechenſack, entledigte ſich ſeines Backenbartes und ſeines Schnurrbartes und verlangte einen Poſtklepper.
In einem Augenblicke war der Poſtklepper ge⸗ ſattelt und Gibaſſier auf dem Wege nach Söſanne.


