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konnte, bis der ſeinige wiederhergeſtellt war, und nicht in dem des edlen Ungarn Platz nehmen wollte, einen Wagen verlangt.
Gibaſſier war zu ſchlau, um dieſes Mißtrauen nicht zu bemerken. Während er zu Mittag ſpeiſte, befahl er auch, ſogleich anzuſpannen, da er noth⸗ wendig am andern Tage in Paris ankommen müſſe, wo er ungeduldig vom öſterreichiſchen Geſandten er⸗ wartet werde.
Als die Pferde angeſpannt waren, grüßte Gi⸗ baſſier Herrn Sarranti mit einer herzlichen Kopfbe⸗ wegung, drückte ſeine Pelzmütze auf ſeine Ohren nieder und ging ab.
Da Herr Sarranti ebenfalls Eile hatte, ſo war es wahrſcheinlich, er werde dem directen Wege we⸗ nigſtens bis Ligny folgen. Dort würde er ohne Zweifel Bar⸗le⸗Duc zu ſeiner Rechten laſſen, um, auf der Straße von Ancerville, Saint⸗Dizier und Vitry⸗ le⸗Frangais zu erreichen.
Nur bei Vitry⸗le⸗Frangais entſtand ein Zweifel. Würde Herr Sarranti, hier angekommen, eine krumme Linie beſchreibend, über Chalons gehen, oder unmit⸗ telbar über Fère⸗Champenviſe, Coulanniers, Créch und Lagny reiſen?
Das war eine Frage, die ſich erſt in Vitry⸗le⸗ Frangais entſcheiden ließ.
Gibaſſier bezeichnete ſeinen Weg über Toul, Ligny, Saint⸗Dizier; doch eine halbe Meile von Vitry hielt er an, und er hatte mit ſeinem Poſtillon eine Be⸗ ſprechung von ein paar Minuten, nach welchen ſich der Wagen auf die Seite geworfen mit einer gebro⸗ chenen Vorderachſe auf der Erde fand.


