Weiſe im Schatten verborgen zu bleiben, nichtsdeſtoweniger am Umſturze des gegenwärtigen Zuſtandes der Dingearbeite.
Man ſieht, daß eine Nuance zwiſchen der Meinung des General Lafayette, der die republikaniſche Monarchie mit der Conſtitution von 89 repräſentirte, und der von Herrn von Marande exiſtirte, welcher, wenn er wirklich Agent des Prinzen, nur den Ausdruck einer bürgerlichen Monarchie mit einer Umarbeitung der Charte von 1815 war.
Uebrigens wäre man vollkommen in die Meinung des Einen und in die des Andern eingeweiht geweſen, hätte man die paar Worte gehört, die wir ſie haben austauſchen ſehen.
„Sie ſind von dem, was dort vorgeht, unterrichtet worden, General?“
„Ja, die öſterreichiſchen Fonds ſteigen.“
„Werden Sie auf die Hauſſe oder auf die Baiſſe ſpielen?“
„Ich werde neutral bleiben.“
„Iſt das nur Ihre Meinung, oder auch die der Banquiers Ihrer Freunde?“
„Es iſt die allgemeine Meinung.“
„Und das Loſungswort?“
„Laßt machen!... Und Sie, Sie haben den Prinzen geſehen?“
„Haben Sie ihn von der Bewegung unterrichtet, welche vorgeht?... Ich glaube er hat Fonds beim Hauſe Arnſtein und Eskeles.“
„Er hat dort einen großen Theil ſeines Vermögens.“
„Wird er für ſpielen? wird er gegen ſpielen?“
„Nein, wie Sie wird er machen laſſen,“ erwie⸗ derte Herr von Marande.
„Das iſt das Klügſte,“ ſagte der General Lafayette.
Und von dieſem Augenblicke an ſchwiegen Beide, während ſie zugleich mit der tiefſten Aufmerkſamkei das, was um ſie her vorging, ſtudirten.
Fünf oder ſechs Schritte vom General und vom Ban⸗ quier hatten, nachdem ſie mit Ehrfurcht ein paar Worte an⸗ gehört, welche Véranger an ſie richtete, vier junge Leute


