Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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Abbé von Montesquiou, de la Bourdonnaie, von Villèle, Hyde de Neuville, von Noiailles, Caſimir Perrier, Ben⸗ jamin Conſtant, Royer⸗Collard, Béranger.

Zwiſchen zwei von den Pilaſtern, welche die Kreis⸗ mauer der Kirche bilden, wechſelte ein Mann, der ſchon 1789 eine große Rolle geſpielt hatte und 1830 wieder eine in den Landesangelegenheiten ſpielen ſollte, von Zeit zu Zeit mit einem andern Manne von zweiund⸗ vierzig bis vierundvierzig Jahren, welcher jedoch kaum fünfunddreißig alt zu ſein ſchien, ein paar Worte in Begleitung jenes Tones der Ehrfurcht, den der vor⸗ treffliche Greis für Jedermann hatte, welchen er aber ſo gut zu Gunſten der Leute zu accentuiren wußte, die er mit ſeiner beſondern Hochachtung beehrte.

Dieſer Mann, deſſen Name ſchon wiederholt unter unſerer Feder erſchienen iſt, ohne daß wir indeſſen die Ehre gehabt haben, ihn unſeren Leſern vorzuſtellen, war Herr Anténor von Marande, der Gatte von derjenigen von den vier Schweſtern von Saint⸗Denis, die wir um das Bett von Carmelite und in der Saint⸗Germain⸗ des⸗Prés⸗Kirche verſammelt geſehen haben, von der⸗ jenigen, ſagen wir, welche bis jetzt von uns nur mit dem Namen Lydie bezeichnet worden iſt.

Herr von Marande, damals, wie wir ſchon erwähnt haben, zweiundvierzig bis vierundvierzig Jahre alt, war ein ſchöner und eleganter Banquier, mit blonden Haaren, blondem Barte, blauen Augen, weißen Zähnen und roſenfarbigen Wangen. Eine große Diſtinction, nicht die, welche die Geburt gibt, ſondern die, welche das Studium, die Erziehung, der beſtändige Umgang mit der Welt geben, diejenige endlich, deren Privilegium die engliſchen Gentlemen zu haben ſcheinen, war einer von den Hauptcharakteren ſeiner Perſon. Es war an ihm etwas Steifes, was von ſeiner erſten Erziehung herkam. Von ſeinem Vater, einem alten Oberſten des Kaiſerreichs, der bei Waterloo getödet wurde, zur mili⸗ täriſchen Laufbahn beſtimmt, war er in der Ecole Poly⸗ technique erzogen worden, die er 1816 verließ. Nun,