r be⸗
mäch⸗
Welt⸗ iſters, immel er zu iſchen fuhr d mit t ſein nnten echts⸗ hemie, ſeine „ſein
ſein an, er
Alles, man „ uns
fallen d, bei: zugl⸗ rrſchte immer odten⸗ blickt n drii ihn lernt s He⸗ Orge⸗ Mer⸗ Genie rjen wiſſen,
357
den Ehrgeiz, Alles zu lernen, die Fähigkeit, Alles zu ergründen. Glauben Sie mir, es iſt nicht meine Liebe für ihn, die mich verblendet; es iſt nicht mein Vater⸗ ſtolz, der mich ſo ſprechen macht. Fragen Sie alle die⸗ jenigen, welche ihn gekannt haben, ſeine Lehrer, ſeine
Kameraden, Sie ſelbſt, denn ich vergeſſe, daß er Ihr
Freund war... Und wenn man bedenkt, daß ein paar Pfund Kohlen, träge Materie, dieſen nach dem Eben⸗ bilde Gottes geſchaffenen Menſchen zerſtört haben! Mit ein wenig Rauch! iſt das möglich, und gleicht das nicht wahrhaftig einem Hohne?..
Dominigque ſtand auf, ging auf den Grafen zu und reichte ihm ſtillſchweigend die Hand.
„Wovon ſprachen Sie, wenn Sie beiſammen wa⸗ ren?“ fragte der arme Vater.
„Von Gott und von Ihnen.“
„Von mir?“
„Er liebte Sie ſo ſehr!“
„Er hat eine Frau mehr geliebt, als er mich liebte, da ſeine Liebe für mich ihn nicht abgehalten hat, für dieſe Frau zu ſterben.“
Sodann, indem er wieder darauf zurückkam, daß er mit ſeinen eigenen Gedanken ſprach, ſagte er:
„Ja, es iſt ſo, und beim Gleichgewichte der Na⸗ tur muß es ſo ſeyn. Der junge Mann muß die Frau mehr lieben, die ſeinen Kindern das Leben geben wird, als er die Eltern liebt, die ihm das Leben gegeben haben. Hat nicht der Herr zum Weibe geſagt:„„Du wirſt Deinen Vater und Deine Mutter verlaſſen, um Deinem Manne zu folgen?““ Er hat uns verlaſſen, um der Frau zu folgen, und die Frau hat ihn in das unbekannte Land geführt, das man den Tod nennt.“
„Sie werden ihn dort eines Tages wiederfinden, Herr Graf.“
„Glauben Sie das, mein Vater?“ fragte der Graf ſeine durchdringenden Augen guf die von Dominique heftend.


