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und Vol⸗au⸗Vent bezeichneten Männer verſchwanden mit einer Schnelligkeit, welche bewies, daß Vol⸗au⸗ Vent und Papillon ihres Namens würdig waren, und daß, wenn Carmagnole nicht einen dem ihrigen ähn⸗ lichen annahm, dies ſo war, weil er den Stolz ſeines Familiennamens hatte.
„Wir, was uns betrifft, Longue⸗Avvine,“ ſagte der Commandant der kleinen Schaar,„wir gehen wie gute Freunde ſpazieren und plaudern wie gute Bürger.“
Sodann, nachdem er eine Priſe Tabak aus einer Rococo-Doſe genommen, nachdem er die Gläſer ſeiner Brille mit ſeinem Foulard abgewiſcht und die Brille wieder zart auf ſeine Raſe geſetzt hatte, ſtreckte der Na⸗ turliebhaber, der Dilettant, der Mann, der wie ein guter Bürger plaudern wollte, ſeine beiden Hände in die Taſchen ſeiner Caſtorine und ſetzte ſich mit ſeiner Patrouille in Bewegung.
Der Marſch war von kurzer Dauer. Der Anfüh⸗ rer der kleinen Schaar trat in die Rue du Puits⸗qui⸗ parle ein, ſtellte ſich ſo, daß er das geheimnißvolle Haus nicht aus dem Geſichte verlor, bedeutete ſeinen Begleitern durch einen Wink, ſie ſollen ſich in den Tiefen der Straße verbergen, jedoch in ſeinem Bereiche bleiben, und behielt nur einen Einzigen von ſeinen Untergebenen bei ſich, einen großen, langen, magern, abgemergelten, bleichen, ſchiekäugigen Unterofficier,— ein wahres Iltisgerippe mit einem Baſilskopfe.
„Nun iſt es an uns Beiden, Longue⸗Avoine,“ ſagte er.
„Zu Ihren Befehlen, Herr Jackal,“ antwortete der Agent.


