ue des , ein nſtellt Thüre Fenſter Thů⸗ dieſe einen
terne, en der ie die unden Nacht, nmer⸗
Ver⸗
dieſer
ohne eaer in in
efähr ⸗
l der wenn ing. eſſen um und s die
nicht
41
Wenn er vor das von uns beſchriebene Haus kam, blieb der Spaziergänger einen unberechenbaren Zeit⸗ raum ſtehen, der aber vermuthlich für die Forſchung, die er machen wollte, genügte, denn auf dem nämlichen Wege, das heißt gegen das Collége Rollin, zurückkeh⸗ rend, ging er gerade aus, begegnete einem zweiten In⸗ dividuum, das wahrſcheinlich auch ein Liebhaber der nächtlichen Schönheiten der Ratur war, und ſagte nur das einzige Wort:
„Nichts.“
Das Individuum, an das dieſe Einſylbe gerichtet worden war, ſchritt wieder die Rue des Poſtes hinauf, während der Andere dieſelbe hinabging.
Dieſes zweite Individuum, nachdem es dasſelbe Manveuvre, wie der zuerſt Erwähnte, ausgeführt, das heißt, nachdem es einen raſchen Blick auf das Haus geworfen hatte, machte ſodann noch ein paar Schritte vorwärts, trat in die Rue du Puits⸗qui⸗parle ein, be⸗ gegnete hier einem dritten Liebhaber der Natur und richtete an ihn halblaut dieſelbe Einſylbe:
„Nichts.“
Und er ging auf ſeinem Wege weiter, während der Dritte, ihn kreuzend und an ihm vorüberſchreitend, auf das Haus zuwandelte, es anſchaute, wie dies die zwei Anderen gethan hatten, und die Rue des Poſtes bis zur Spitze der Rue d'Ulm hinaufging; hier fand er ſich mit einer andern Perſon zuſammen, und er wie⸗ derholte ihr das Wort, das wir ſchon zweimal gehört haben:
„Nichts.“
Und dieſe vierte Perſon ſchritt an der dritten vor⸗ bei, ging die Rue des Poſtes hinab, wandelte an dem Hauſe vorbei, ſchaute es an, wie dies ihre Vorgänger gethan hatten, und ſetzte ihren Weg bis zum Collége Rollin fort, wo ſie den erſten Liebhaber der Natur traf, den wir unſern Leſern in einem braunen Ueberrocke luſt⸗ wandelnd gezeigt haben. Nachdem ſie ihm dasſelbe


