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Iſabelle.
Herr Leandre.
Gille.
Ich kenne ihn, und dieſes kann ich damit beweiſen, daß ich ihm Ohrfeigen gegeben habe, die er mir nie zurückgegeben hat.
Jſabelle, Gille beohrfeigend.
Nun wohl, ich gebe ſie Ihnen für ihn zurück;
Sie können ihm eine Ouittung dafür ausſtellen. Gille, ſich aufrichtend. Alle Hagel! Fräulein Zirza, wiſſen Sie, daß ich mir nicht auf den Fuß treten laſſe? Iſabelle. Sie haben alſo ein Hühnerauge? Gille. Nein, das iſt eine Redensart. Iſabelle.
Oh! machen Sie keine Umſtände mit mir! Ich ſagte Ihnen vor der Ohrfeige und ich wiederhole Ihnen nach dem Schlage, daß ich Herrn Leandre leidenſchaft⸗ lich liebe. Wir haben um die Mitte des Auguſts an⸗ gefangen uns den Hof zu, machen.
Gilkle, beiſeit.
Das iſt ja eine Katze, dieſes Mädchen da!(Laut)
Uum die Mitte des Auguſts von welchem Jahre? Iſabelle.
1820! Sie ſehen, das datirt nicht von geſtern Löſen Sie daher unſere Heirath wieder auf, und wär es nur aus Großmuth.
le.
Nun wohl, dann nach Ihrem Gefallen; und ich habe Ihnen nur ein Wort zu erwiedern: heirathen Sie mich, ſo mache ich Sie, ſo wahr ich ein ehrlichet Miädchen bin, zum Hahnrei! Mir gleichviel! Sit haben mich gezwungen, dieſes unanſtändige Wort ausz
ille. Ah! wiſchi! dazu bin ich zu ſehr in Sie verliebt! Iſabel
ſprec ſtink
eige wert wir
nig


