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„Ei! ich gebe Ihnen, was Sie verlangt haben; Sie haben zwei Gläschen und den Conſtitutionnel ver⸗ langt, und ich gebe Ihnen den Conſtitutionnel und zwei Gläschen.“
„Und Du nimmſt die Flaſche mit?“
„Allerdings.“
Nun ſo laß Dir ſagen, Gelbſchnabel, daß man ſo nicht gegen Kunden handelt.“
„Gelbſchnabel?“
„Ich habe geſagt Gelbſchnabel.“
„Er hat geſagt Gelbſchnabel!“ beſtärkte Croc⸗en⸗ Jambe.
„Und wie handelt man gegen Kunden?“ fragte der Kellner, der nicht hiebei beharrt wäre, hätte la Gibe⸗ lotte das Wort geleugnet.
„Man läßt die Flaſche und macht nur ein Zeichen an der Höhe des Getränkes; und geht man, ſo iſt das getrunken, was getrunken iſt!“
„Beim Teufel!“ wiederholte Croc⸗en⸗Jambe,„was getrunken iſt, iſt getrunken.. das iſt klar!“
„Und wer von Ihnen Beiden iſt derjenige, welcher bezahlt?“
„Ich,“ erwiederte la Gibelotte.
„Dann iſt es etwas Anderes,“ ſagte der Kellner.
Und er ſtellte die Flaſche zwiſchen die zwei Freunde.
„Sprich, Affengeſicht!“ rief Eroc⸗en⸗Jambe.
„Meinen Sie mich?“ fragte der Kellner.
„Wen denn, wenn's beliebt?“
„Nun, was wollten Sie ſagen?“
„Ich wollte ſagen, Deine Bemerkung ſei nicht artig.“
8 Welche Bemerkung?“
„Du haſt geſagt:„Dann iſt es etwas Anderes.““
„Nun wohl, ja... Was weiter?“
„Was weiter? Ich wiederhole Dir, daß das nicht artig iſt. Man iſt ſo gut als Herr la Gibelotte, um für eine Flaſche Branntwein zu ſtehen.“


