Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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LXXIX. Der Mann mit der falſchen Naſe.

Wir haben gewiſſer Maßen die verſchiedenen Er⸗ zählungen beendigt, welche den Prolog dieſes Buches bilden, und außer Petrus, Lydia und Regina kennt der Leſer nun die Mehrzahl der Perſonen, welche be⸗ ſtimmt ſind, die Hauptrollen in unſerem Drama zu ſpielen.

Ueberdies haben, wie man geſehen, die verſchiedenen Geſchichten, die wir erzählt, und die vielleicht ohne Zuſammenhang unter einander zu ſein ſchienen, am Ende ſich verbunden und ein gleichartiges Ganzes ausge⸗ macht; die ſcheinbar divergirenden und der ſichtbaren gegenſeitigen Beziehungen entbehrenden Fäden haben allmälig, und ſo wie wir bei unſerem Gegenſtande vor⸗ rückten, unter unſerer Hand ein oft von Thränen ge⸗ ſättigtes, zuweilen ſogar von Blut geröthetes Gewebe gebildet; eine bald ſtrahlende, bald düſtere Lein⸗ wand, der wir die rieſige Dimenſion zu geben geſucht haben, welche die ungeheure Aufgabe zuläßt, die wir uns auferlegt, indem wir es unternahmen, die Geſell⸗ ſchaft der Reſtauration von ihren höchſten Gipfeln bis zu ihren tiefſten Abgründen zu ſchildern.

an verliere alſo nicht den Muth; man dringe kühn auf unſerer Spur in dieſes Land des Unbekannten