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„Bemerken Sie, wie wenig dieſer Menſch ſagt, wie aber Alles, was er ſagt, gut geſagt iſt,“ ſprach Herr Jackal.
Der Gärtner lachte: das Compliment ſchmeichelte ihm.
„Nun, mein Freund,“ fuhr Jackal fort,„nun nehmt Madame Desmarets in Eure Arme.“
„Ho!“ machte der Gärtner.
„Was ſagen Sie denn da, mein Herr?“ fragte Madame Desmarets.
„Nehmt Madame in Eure Arme,“ wiederholte Herr Jackal.
„Ich werde nie ſo keck ſein,“ ſagte der Gärtner.
„Und ich, ich verbiete es Euch, Pierre!“ rief die Vorſteherin der Penſion.
Herr Jackal ſprang von der Leiter herab.
„Steigt ſo hoch hinauf als ich war,“ ſagte er zum Gärtner.
Der Gärtner ſtieg ohne Schwierigkeit hinauf und
nahm Platz auf der Sproſſe, welche Herr Jackal ver⸗
laſſen hatte.
Dieſer näherte ſich Madame Desmarets, ſchlang einen Arm unter den Schultern, den andern unter den Kniebeugungen durch, und hob ſie von der Erde auf, ehe ſie nur Zeit gehabt hatte, die Abſicht von Herrn Jackal wahrzunehmen.
„Aber, mein Herr! aber, mein Herr!“ rief Madame Desmarets,„was machen Sie denn?“
„Madame, nehmen Sie an, ich ſei verliebt in Sie, und ich entführe ſie.“
„Das iſt eine Annahme!“ rief der Gärtner, der auf ſeiner Sproſſe ſaß.
„Aber, mein Herr!“ wiederholte Madame Desma⸗ rets;„aber, mein Herr!..“
„Berühigen Sie ſich, Madame,“ erwiederte Herr Jackal;„das iſt, wie unſer Freund Pierre ſagt, nur eine Annahme.


