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zuleiten. Ich knüpfte Verſtändniſſe mit einem amerira⸗ niſchen Schiffe an, das uns Briefe vom vormaligen Kö⸗ nig Joſeph, der ſich nach Boſton zurückgezogen, überbracht hatte; doch der Kaiſer mißbilligte gänzlich, was ich gethan zeigte mich ſelbſt dem Gouverneur an und ſagte zu ihm:
„— Schicken Sie mir ihn ſchnell nach Frankreich zurück, den Burſchen, der mich von dieſem Orte der Wonne, den man St. Helena nennt, will entweichen machen!—“
„Und er wiederholte in allen ſeinen Einzelheiten dem Gouverneur den Entweichungsplan, den ich ihm ſelbſt geoffenbart hatte.
„„Die Gefälligkeit, um die er den Gonverneur er⸗ ſuchte,— nämlich die Zurückſendung von einem ſeiner getreuen Diener nach Frankreich,— gehörte zu den Gefällig⸗ keiten, die man ihm zu bewilligen immer bereit iſt. Meine Abreiſe wurde alſo auf den zweiten Tag feſtgeſetzt: es fand ſich ein Schiff ſegelfertig für Portsmouth auf der Rhede von Jamestown.
„Ich war in Verzweiflung, denn ich glaubte mir die Ungnade des Kaiſers zugezogen zu haben, als ich durch den General Montholon den Befehl erhielt, vor ihm zu erſcheinen. Der General führte mich in das Schlafzim⸗ mer ein, und der Kaiſer winkte ihm, uns allein zu laſſen.
„Kaum war ich mit dem erhabenen Gefangenen allein, da warf ich mich ihm zu Füßen und bat ihn flehentlich, mir zu verzeihen und ſeinen Beſchluß, mich nach Frankreich zu ſchicken, zurückzunehmen. Er ließ mich reden, ſchaute mich mit einem wohlwollenden Lächeln an, nahm mich dann am Ohr und ſagte:
„— Einfaltspinſel! ſteh ſogleich auf!—“
„„Dieſe Worte waren ſo weit entfernt von den Vorwürfen, die ich erwartete, daß ich ganz verblüfft aufſtand.
„— Ich verzeihe Dir nicht,—“ ſagte er zu mir, „— in Betracht, daß ich Dir nur Deine zu große Treue
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