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auf den Ferſen von Babolin gehend, nach der Rue Tri⸗ peret zuſchreitet.
Die Rue Triperet iſt, wie Jeder weiß, oder viel⸗ mehr wie Jeder nicht weiß, eine mit der Rue Copean parallele und auf die Rue Gracieuſe ſenkrecht zulanfende Gaſſe. Dieſes ganze Quartier erinnerte noch im Jahre 1827 an das Paris von Philipp Anguſt. Die um die Mauern von Sainte Pélagie kreiſenden kothigen Fuß⸗ pfade gaben dieſem Gefängniß das Anſehen einer mitten auf einer Inſel erbauten alten Feſtung; die kaum acht bis zehn Fuß breiten Gaſſen waren noch verſperrt durch Haufen von Miſt und Schutt, und die Kloaken, wo die unglücklichen Bewohner dieſer Quartiere vegetirten, gli⸗ chen viel mehr Hütten, als Häuſern.
Vor einem dieſer Löcher blieb Babolin ſtehen.
„Es iſt hier,“ ſagte er.
Das war ein ſtinkender Ort, der aus allen Poren Elend und Unreinigkeit ſchwitzte.
Iuſtin merkte nicht einmal darauf.
„Gehe voran,“ ſagte er,„ich werde Dir folgen.“
Babolin trat als ein Menſch ein, der, wie man ſagt, an des Hanſes Gelegenheiten gewöhnt iſt.
Nach zehn Schritten blieb Inſtin ſtehen.
„Wo biſt Dn?“ ſagte er;„ich ſehe nicht.“
„Ich bin hier, Herr Juſtin,“ erwiederte der Kuabe, indem er ſich dem Schulmeiſter näherte;„nehmen Sie mich unten an der Blouſe.“
Juſtin nahm Babolin unten an der Blouſe und kletterte die hohe Leiter hinauf, welche unter dem an⸗ ſpruchsvollen Namen Treppe zur Mutter Brocante führte.
Sie kamen vor die Thüre ihres Hundeſtalls,— und die Wohnung der Brocante ſchien in jeder Beziehung dieſen Namen zu rechtfertigen, denn kaum war man auf dem Ruheplatze, als man das Geſchrei von einem Dutzend
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