Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1854)
Entstehung
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ſie; zu ines XXVIII. ieſes Der Pfarrer der Bouille. vor Während dieſe Dinge im kleinen Hauſe der Rue du gal⸗ Faubourg Saint⸗Jacques vorgingen, ſtieg ein wackerer Mann von einem Prieſter, ſiebenzig bis zweiundſiebenzig ſich Jahre alt, unter Demonſtrationen der Neugierde und der Frende, nach deren Urſache er ſich vergebens fragte, ich⸗ die Straße hinauf. aut Die Bewohner des Faubourg Saint⸗Jacques, welche, fer⸗ auf die Ausſage der Apothekerin, ſeit dem Morgen des vvorhergehenden Tages einen Prieſter erwarteten, hatten gen nicht ſobald die Soutane und den Dreiſpitz des Abbé latz Ducornet, ſo hieß der Pfarrer der Bouille, erſchei⸗ nnen ſehen, als ſie einander, die Näheren mit dem Worte, der die Entfernteren mit der Geberde, ſagten:Da iſt der

Prieſter! Und da man nach einem ſo langen Warten nicht mehr auf ihn rechnete, ſo brachte, wie geſagt, ſeine Erſcheinung den lebhafteſten Eindruck hervor. Jeder näherte ſich ihm; man umgab ihn, und er ging mit einem Gefolge. Und da es ſchien, als ſchaute er nach rechts und nach links, um ſich in der Straße zu orientiren, ſo ſagte eine Frau Baſe, indem ſie ſich verneigte, zu ihm:

Guten Morgen, Herr Pfarrer!

Guten Morgen, meine liebe Frau! erwiederte der würdige Abbé.

Und da er ſah, daß er bei No. 300 der Rue Saint⸗ Jacques war, ſtatt bei No. 20 des Faubourg zu ſein, ſo ging er weiter.