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IHI. Die Cavaliere der Halle.
Wir haben unſere Leſer ſchon darauf aufmerkſam gemacht, das erſte Blatt unſeres Buches trage das Da⸗ tum der Faſtnacht vom Jahre der Gnade 1827 an ſich.
Nur berührte dieſer Tag der äußerſten Tollheit ſeine letzte Stunde: es ſollte Mitternacht ſchlagen.
Drei junge Leute gingen Arm in Arm die Rue Saint⸗Denis hinab; zwei von ihnen trällerten die Haupt⸗ motive der Quadrillen, die ſie im Colyſée gehört, wo ſie die erſten Stunden der Nacht zugebracht hatten; der Dritte beſchränkte ſich darauf, daß er ſpielend in den goldenen Knopf eines Stöckchens biß.
Die zwei Trällernden trugen die Livree des Tages und die Verkleidung jener Zeit.
Der Dritte, derjenige, welcher nicht ſang, der in der Mitte zwiſchen den zwei Andern ging, der der Ael⸗ teſte von den Dreien zu ſein ſchien, oder wenigſtens der Ernſthafteſte, der ſeine zwei Freunde um einen Kopf überragte und, wie geſagt, in den Knopf ſeines Stockes biß,— war in einen von den braunen Tuchmänteln mit Sammetkragen gehüllt, wie man ſie zu jener Zeit trug, heute aber nur noch an den Giebeln der Werke von Chateaubriand und Byron ſieht.
Dieſer kam aus einer Künſtler⸗Soirée, welche in der Rue Sainte⸗Appoline ſtattgefunden hatte.
Unter ſeinem Mantel war er bekleidet mit ſchwarzen langen Hoſen, die ein nerviges Bein mit feinen Gelen⸗ ken hervorhoben, und an ſeinem zierlichen Fuße trug er einen durchbrochenen ſeidenen Strumpf und einen lackir⸗


