Teil eines Werkes 
1. Bd. (1860)
Entstehung
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tte Wie gewöhnlich wurden Thüren und Läden ßen haſtig verſchloſſen.

Auzani war allein im Hauſe und mit dem . Abſchluß ſeiner Wochenrechnung beſchäftigt; er hm hielt es bei der geräuſchvollen Ankündigung die

eit man machte nicht der Mühe werth ſich zu deran⸗ giren und blieb daher hinter ſeinem Tiſch ſizen,

ſſer ohne Thüre und Fenſter zu ſchließen. er⸗ Der Indianer blieb vor dieſem Hauſe ſte⸗ hn⸗ hen, das mitten in der allgemeinen Beſtürzung ien über ſeine Erſcheinung ganz gleichgiltig ausſah. im Er trat ein und ſah einen Mann mit freundli⸗

cher Miene am Tiſch ſizen und ſeineRechnung machen. der Er pflanzte ſich mit gekreuzten Armen vor da ihm auf und ſchaute ihn voll Verwunderung an. gelt Auzani blickte auf. len Er war die Höflichkeit ſelbſt. ieſe Was wollen Sie, mein Freund? fragte et er den Indianer. üre Wie! Was ich will? fragte dieſer dagegen. ſie Allerdings, verſezte Auzani; wenn man ig⸗ in einen Laden kommt, ſo wünſcht man Etwas nze 4. zu kaufen. ich⸗ Der Indianer lachte laut auf. ßen Du kennſt mich alſo nicht? fragte er.

Woher ſoll ich Dich kennen? Es iſt das

das erſte Mal daß ich Dich ſehe. in Ich bin der Häuptling der Mattos, ver⸗ ſei⸗ ſezte der Indianer, indem er ſeine Arme öffnete

oll:* und an ſeinem Gürtel ein Arſenal zeigte das aus vier Piſtolen und einem Dolch beſtand.