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die auf dem Boden des Agios und der Berech⸗ nung ſchlecht gedieh.
Nicht als ob Roſſetti nicht einen ſeltenen Ver⸗ ſtand und die nothwendige Begabung zu Kennt⸗ niſſen aller Art beſeſſen hätte; gewiß konnte er in allen Dingen auf den erſten Rang Anſpruch machen. Aber Roſſekti war der italieniſchſte aller Italiener, d. h. der edelmüthigſte und verſchwen⸗ deriſchſte Menſch von der Welt. Nur macht man bei ſolchen kaufmänniſchen Fehlern„kein Glück, ſondern geht mit Rieſenſchritten dem Verderben entgegen.
So erging es Roſſetti.
Er war gut gegen Alle und ſein Haus ſtand Allen, ganz beſonders den unglücklichen Italie⸗ nern, offen. Er wartete nicht bis die Geächteten ihn aufſuchten, ſondern er ging ihnen entgegen; deßhalb waren auch ſeine Mittel bald erſchöpft. Selbſt unglücklich, konnte er mit ſeinem Engels⸗ herzen keinen Italiener leiden ſehen. Konnte er ihm nicht mit feiner Börſe aushelfen, ſo hieß er ihn in ſeiner armen Hütte warten, zog durch die Straßen der Stadt und kehrte nicht heim ohne eine Unterſtüzung für den Wartenden mitzubrin⸗ gen. Seine Gutherzigkeit, Offenheit und Biever⸗ keit machten ihn aber auch zum allgemeinen Lieb⸗ ling, und bei ſeinen menſchenfreundlichen Verle⸗ genheiten half ihm Jedermann gerne aus
Die Schlacht von Cauſa fand ſtatt. Die Re⸗ publikaner wurden darin von den Kaiſerlichen ge⸗ ſchlagen. Bento Gonzales und die angeſehen⸗
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