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mich dann, noch immer beſorgt wegen der gehör⸗ ten Schüſſe, auf den Rückweg nach Saint⸗Si⸗ mon. Als ich wieder nach Paſſa Velha kam, er⸗ fuhr ich die Urſache des Lärmens den ich vernom⸗ men hatte und das traurige Ereigniß das ſich noch am Tag meiner Abreiſe zugetragen. Moringue, derſelbe der mich in Camacua überrumpelt und den ich mit meinen vierzehn Mann zum Rückzug mit einem zerſchmetterten Arm gezwungen, hatte den Capitän Marnieno, ſeine Leute, ſein Vieh und den größten Theil der Pferde überfallen. Die beſten von den letztern waren eingeſchifft, die anderen umgebracht wor⸗
den. Moringue hatte dieſen Ueberfall mit Kriegs⸗ ſchiffen und Fußvolk ausgeführt. Nachdem er ſp⸗
dann ſeine Fußgänger eingeſchifft, war er mit ſeiner Reiterei nach Rio Grande du Nord gezo⸗ gen, zum Schrecken aller kleinen republikaniſchen Abtheilungen die ſich ſicher geglaubt und auf dem ganzen Land zerſtreut hatten. Unter ihnen befanden ſich meine wenigen Seeleute, die ſich in den Wald flüchten mußten.
Mein erſter Schrei war, wie leicht zu begrei⸗ fen: Anita, was iſt aus Anita geworden!
Anita hatte ſich am zwölften Tag nach ihrer Enibindung halb nackt auf's Pferd geworfen; ſie hatte ihr armes Kind vor ſich auf den Sattel gelegt und auf dieſe Art in den Wald fliehen müſſen.
Ich fand alſo im Hauſe weder Anita noch die guten Leute die ihr Gaftfreundſchaft geſchenkt
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blie wei des wir wer diti


