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— Was Sie ſo eben ſagten. — Was kümmert das Sie?
— Warum? — Weil Madame Mametin meine Frau iſt. Das iſt die Geſchichte, die ich Ihnen erzählen wollte.
Dieſe Geſchichte kam dem Handlungsbefliſſenen ſo un⸗ vermuthet, daß er rücklings auf einen Stuhl fiel.
Während dieſer Zeit führte Louiſe den, den ſie ſo eben eingelaſſen, nach dem Zimmer des Herrn Mametin. An der Thür bat ſie ihn, ein wenig zu warten, dann trat ſie allein ein.
Leiſe näherte ſie ſich dem Bette des Greiſes, und als ſie ſah, daß er ſchlief, zögerte ſie, ihn zu wecken. Da ſie ſich aber erinnerte, daß Herr Mametin ein großes Gewicht auf dieſen Beſuch legte, ergriff ſie die Hand des Kranken und weckte ihn.
— Mein Freund, ſprach ſie, als er die Augen öff⸗ nete, die Perſon iſt da, welche Sie erwarten.
— Laß ſie eintreten„antwortete Herr Mametin be⸗ wegt, und bleibe bei uns.
Louiſe ging; nach einem Augenblicke kehrte ſie in Begleitung des geheimnißvollen Fremden zurück.
— Jedenfalls, ſprach Triſtan in dieſem Augenblicke


