Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
Entstehung
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Wilhelm ging zu Herrn Van⸗Dick, um Abſchied von ihm zu nehmen.

— Ich bin wirklich glücklich mit Ihnen geweſen, ſprach der Kaufmann, und ich fürchte, mein beſter Wilhelm, daß Ihr Nachfolger nicht das ſein wird, was Sie mir waren.

Wilhelm ſtieß einen Seufzer aus.

— Leben Sie wohl, mein beſter Herr Van⸗Dick, ſprach er haſtig, denn er fühlte, daß die Rührung ihn über⸗ mannte.

Wilhelm und Triſtan reichten jeder dem Herrn Van⸗ Dick eine Hand, welche dieſer freundſchaftlich drückte. Dann entfernten ſie ſich.

— Mein beſter Wilhelm, ſprach Triſtan, jetzt, da wir beſtimmt ſind, mit einander zu leben, muß ich Ihnen et⸗ was mittheilen.

— Und was?

— Eine Veränderung, die ſich für mich vorbereitet.

— Wahrhaftig? Iſt dieſe Veränderung eine glück⸗ liche?

Ja.

— Erzählen Sie.

— Kann ich auf Ihre Diseretion bauen?

— Wenn es nöthig iſt, ja! 8*