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— Wie, rief Herr Mametin, Du verweigerſt Madame Van⸗Dick eine gaſtliche Aufnahme? — Ich liebe meine Freundin zu ſehr, um ihr eine ſolche zu bewilligen. Unſere liebe Uebermüthige will näm⸗ lich eines kleinen Streites wegen, den ſie mit ihrem Ge⸗ mahle gehabt, nicht wieder zu ihm zurückkehren, ſondern hier bleiben und uns zu Genoſſen des Kummers machen, den ſie dem armen Herrn Van⸗-Dick dadurch bereiten wird. Ich habe ihr deshalb ein wenig gegrollt und ſie will nun zurückkehren und ihren Mann um Verzeihung bitten, nicht wahr? — Ach, meine beſte Freundin! antwortete Euphraſia, indem ſie Louiſe die Hand reichte. — Um die Sache noch einfacher zu machen, fuhr der Doctor fort, wollen wit Madame Van⸗Dick begleiten. — O, das iſt unnütz, der Abend iſt ſchön und hell wie der Tag, außerdem will ich auch nicht, um ihn zu beſtrafen, daß mein Mann um meine Rückkunft weiß. Lyuiſe athmete wieder auf, denn der Leſer kann ſich wohl denken, daß dieſer Vorſchlag, wenn Euphraſia ihn angenommen, ihr eine nicht geringe Verlegenheit herbei⸗ geführt haben würde. — Freunde, meine theuren Freunde, verzeihen Sie mir, daß ich Ihnen mit meinen Familienangelegenheiten


