Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
Entstehung
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der, wie ich glaube, der Vater dieſes Kindes iſt, hat mich erſucht, ihm ſeine Lection zu ertheilen.

So ſagen Sie Herrn Van⸗Dick, daß ich mich dem widerſetze.

Triſtan grüßte und verließ Euphraſia und ihre Freun⸗ din, welche durch Blicke und Geberden Madame Van⸗Dick begreiflich zu machen ſuchte, daß eine ſolche Unterhaltung vor Zeugen nicht ſtatthaft ſei.

Vor Zorn weinend kehrte Triſtan zu Herrn Van⸗ Dick zurück und theilte ihm mit, was vorgefallen.

Gut, antwortete dieſer. Wollten Sie wohl die Güte haben, Herr Triſtan, und jene Briefe beantworten? Gehen Sie in Wilhelm's Kabinet und leiſten Sie mir dieſen Dienſt. Es iſt vielleicht eine langweilige Arbeit, aber Sie ſehen ja, daß es nicht meine Schuld iſt; meine Frau will durchaus, daß Sie Wilhelm's Stelle ein⸗ nehmen.

Mit der gleichgültigſten Miene von der Welt reichte der Kaufmann dem Hauslehrer die in Rede ſtehenden Briefe.

Auch am Abend war der Tiſch nur für zwei Perſo⸗ nen gedeckt

Wo iſt Madame? fragte Herr Van⸗Dick.

In ihrem Zimmer, antwortete Lotte.