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von Italien zu:„Soldaten, es mangelt Euch Alles. Der Feind hat es!“
Tholomyés unterbrach ſich.
„Schnappe Luft, Tholomyès!“ ſagte Blachevelle.
Zugleich ſtimmte Blachevelle, unterſtützt durch Liſtolier und Fameuil, nach einer klagenden Melodie, einen jener Atelier⸗Geſänge an, die aus den erſten beſten Worten zu⸗ ſammengeſetzt werden, hinreichend und auch gar nicht ge— reimt ohne Sinn wie die Bewegungen des Baumes und das Geräuſch des Windes, die aus dem Dampf der Pfeifen entſpringen und mit ihm zerfließen und verſchwinden. Hier das Couplet, durch welches die Uebrigen auf die Anrede des Tholomyès Antwort gaben:
Geld einem Agenten gaben
Die Väter Truthahn zu haben
Als Papſt Herrn Clermont beſt Zum nächſten Johannisfeſt.
Doch Clermont Pabſt nicht ward. Derweil er nicht von Prieſters Art; Da bracht' mit Zornesblick
Der Agent das Geld zurück.
So etwas war nicht geſchaffen, um Tholomhès Im⸗ proviſation zu beſchwichtigen; er leerte ſein Glas, füllte es wieder und begann auf's Neue:
„Nieder mit der Weisheit! Ve
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rgeßt Alles, was ich geſagt habe! Sein wir weder altklug, noch klug, noch überklug. Ich bringe einen Toaſt auf die Heiterkeit aus; ſeien wir heiter! Vervollſtändigen wir unſern Rechts⸗ curſus durch die Thorheit und Nahrung. Indigeſtion und Digeſtion. Juſtinian ſei das Männliche und die Freſſerei das Weibliche! Luſtigkeit in der Tiefe! Lebe, o Schöpfung! Die Welt iſt ein großer Diamant. Ich bin glücklich. Die Vögel ſind wunderbar. Welch' ein Feſt überall! Die Nachtigall iſt ein Gratis⸗Elleviou. Sommer, ich grüße


