Teil eines Werkes 
1. Abt., 1. Bd. (1863)
Entstehung
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rlich, ſich in Acht. Aus der nächſten Rue Grénetat macht er ena⸗ ein caudiniſches Joch. Wenn die Stunde ſchlägt, wird dem dieſer Vorſtädter ſich vergrößern, dieſer kleine Menſch ſich die erheben, ſein Blick wird furchtbar, ſein Athem wird Sturm fünf und es entſtrömt aus der ſchwachen Bruſt Wind, um die der Alpen zu erſchüttern. Dank dem Vorſtädter von Paris tion. wird die Revolution, gemiſcht in die Armeen, Europa er gutes obern. Er ſingt und das iſt ſeine Freude. Man bringe

ſeinen Geſang mit ſeiner Natur in Verhältniß, und man önne, wird ſehen! So lange er zu ſeinem Liede nur die Car

magnole hat, wirft er blos Ludwig XVI. über den Haufen; laſſet ihm die Marſeillaiſe ſingen, und er wird die Welt befreien.

Nachdem wir dieſe Anmerkung an den Rand von dem Berichte des Grafen Anglès geſchrieben haben, wollen wir zu unſeren vier Paaren zurückkehren. Das Mittagsmahl

Platze ging zu Ende, wie wir geſagt haben.

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mn Capitel, worin man ſich anbetet. Tafelſprüche und Liebesſprüche; die einen ſind ebenſo ien. ungreifbar wie die andern. Redensarten der Liebe ſind ſter Wolken, Redensarten bei Tiſch ſind Dunſt.

tich Fameuil und Dahlia trällerten; Tholomhés trank, Ze⸗

phyne lachte, Fantine lächelte. Liſtolier blies in eine Holz⸗