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Pferde. Selbſt die Brücke über die Düvance bei Chä⸗ teau⸗Arnoux kann kaum mit Ochſen beſpannte Karren tragen. Dieſe Prieſter ſind Alle ſo; habgierig und geizig. Dieſer hat bei ſeiner Ankunft den guten Apoſtel geſpielt. Jetzt macht er es wie die Anderen; er braucht Kutſchen und Poſtchaiſen. Er bedarf des Lurus gleich den ehe⸗ maligen Biſchöfen. Ha, dieſe ganze kleine Prieſterſchaft! Herr Graf, die Angelegenheiten werden erſt dann gut gehen, wenn der Kaiſer uns von den Pfaffen befreit haben wird. Nieder mit dem Papſte!(Die Angelegenheiten ver⸗ wirrten ſich mit Rom.) Was mich betrifft, ſo bin ich Euer Cäſär ganz allein ꝛc. ꝛc.“
Dagegen wurde Frau Magloire durch die Sache ſehr erfreut.—„Gut,“ ſagte ſie zu Fräulein Bap⸗ tiſtine,„Seine Hochwürden hat mit den Anderen angefan⸗ gen, aber er mußte wohl mit ſich ſelbſt endigen. Er hat alle ſeine milden Gaben geordnet. Jetzt haben wir drei⸗ tauſend Francs für uns. Endlich!“
An eben dem Abend ſchrieb der Biſchof eine Note nie⸗ der, die er ſeiner Schweſter übergab und welche ſo lautete:
Vergütung für Wagen und Reiſen. Zur Fleiſchbrühe für die Kranken des Hospi⸗
tals Für die Geſellſchaft 3 pehchen Pilege in
Air Für dieſe Geſellſchaft in d Für die Findelkinder... Für die Waiſen
Summ 300.
Dies war das Budget des Herrn Myriel. Was die Amtseinkünfte des Bisthums betraf, Rück⸗ nahme von Aufgeboten, Dispenſe, Nothtaufen, Predigten, Einſegnungen von Kirchen oder Kapellen, Trauungen ꝛc., ſo


