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iſt voll von Menſchen, die auf den Lärm herbeigelaufen ſind, und man wird uns für Neugierige halten.“ Heinrich und La Mole fanden wirflich keine andere Schwierigkeit, um hinauszukommen, als das Gedränge des Volkes, das die Straße beſetzt hielt. Beiden gelang es, durch die Rue d'Averon zu ent⸗
ſchlüpfen. Als ſie aber in die Rue des Poulies gelangten,
ſahen ſie, über die Place Saint⸗Germain'Aurerwis ſchrei⸗
tend, von Mouy und ſein Geleite unter Anführung von
Herrn von Nancey, dem Kapitän der Garden.
„Ah, ah!“ ſagte Heinrich,„man führt ihn, wie es ſcheint, nach dem Louvre. Teufel! die Pforten werden geſchloſſen. Man wird die Namen von allen Zurückkeh⸗ renden aufzeichnen, und wenn man mich nach ihm kom⸗ men ſieht, ſo wird es zur Wahrſcheinlichkeit, daß ich mit ihm geweſen bin.“
„Wohl, Sire,“ ſprach La Mole,„Ihr Fönnt auf einem andern Wege, als durch die Pforte, in den Louvre gelangen.“
„Wie, Teufels! ſoll ich hineinkommen?“
„Hat Eure Majeſtät nicht das Fenſter der Königin
von Navarra?“ „Ventre⸗ſaint⸗gris! Hert de La Mole, Ihr habt Recht. Daran dachte ich nicht! Aber wie ſoll ich die Kö⸗ nigin darauf aufmerkſam machen?“ „Oh!“ ſprach La Mole mit achtungsvoller Dankbar⸗
keit,„Eure Majeſtät verſteht ſo gut Steine zu ſchlendern!..“
XXVI. von Mouy Saint-Phule.
Dießmal hatte Catharina ihre Maßregeln ſo gut ge⸗ troffen, daß ſie ihrer Sache ſicher zu ſeyn glaubte,
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