trauen wollte. Ich hielt ihn für einen Lackeien und es war höchſtens ein Stallknecht; ich gab ihm Geld und ſchickte ihn durch die kleine Pforte zurück.“
„Aber der Auſtrag?“ fragte Herr von Nancey. „Der Auftrag?“... wiederholte Catharina. „Ja, den er in Saint⸗Germain beſorgen ſollte? Befiehlt Euere Majeſtät, daß ich ihn vollziehe oder daß
ich ihn durch einen meiner Leute beſorgen laſſe?“ „Nein, nein,“ erwiederte Catharina,„Ihr werdet dieſen Abend mit Eueren Lenten etwas Anderes zu thun haben.“ Und Catharina kehrte in ihre Gemächer zurück, in der Hoffnung noch dieſen Abend das Schickſat des ver⸗ fluchten Heinrich in der Hand zu halten.
XXV. Das Guſthaus zum Schönen Geſtirn.
Zwei Stunde nnach dem ſo eben erzählten Ereigniß, wo⸗ von nicht eine Spur, ſelbſt nicht auf dem Geſichte von Ca⸗ tharina, geblieben war, kehrte Frau von Sauve, nachdem ſie ihre Arbeit bei der Königin vollendet hatte, in ihr Zimmer zurück. Hinter ihr trat Heinrich ein, und da er von Dariole gehört hatte, daß Orthon da geweſen war, ſo ging er gerade auf dem Spiegel zu und nahm das Billet. Es war wie geſagt in folgenden Worten abge⸗ aßt: „Dieſen Abend um zehn Uhr, Rue de lAr⸗ bre⸗Sec, Gaſthof zum Schönen Geſtirne. Wenn Ihr kommt, ſo antwortet nicht; kommt Ihr nicht, ſö ſagt dem Ueberbringer: Nein. Von Mouy Saint⸗Phale.“ Eine Neberſchrift hatte es nicht.
ein
ku hã ge ric iht
daf un der ſeit He
abe
ſtut
gar
Ab
ferr ma Thi
Nee
und ein
Ma zu
in? Roß den
lang ſchl
und


