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Wammſe ſo knapp, wie das eines Pagen, auf dem Wege erſchien, der ſeitdem die Rue des Foſſés⸗Saint⸗Nicolas geworden iſt, und mit dem Reiter zuſammentraf.
In ſeiner Laube verborgen, konnte Maurevel Alles genau ſehen und ſogar ohne Mühe ein Geſpräch hören, deſſen Wichtigkeit für ihn man begreifen wird, wenn man erfährt, daß der Reiter von Mony und der junge Mann mit dem Wammſe Orthon war.
Der Eine wie der Andere ſchauten mit der größ⸗ ten Aufmerkſamkeit umher. Maurevel hielt den Athem an ſich.
„Ihr könnt ſprechen, mein Herr,“ ſagte zuerſt Orthon, der als der Jüngere mehr Vertrauen beſaſi, „Niemand hört, Niemand ſieht Euch.“
„Es iſt gut,“ erwiederte Mouy,„Du gehſt zu Frau von Sauve, und giebſt ihr dieſes Billet, wenn Du ſie zu Hauſe findeſt. Iſt ſie nicht zu Hauſe, ſo legſt Du es hinter ihren Spiegel, wohin der König die ſei⸗ nigen zu legen die Gewohnheit hat. Dann warteſt Du im Louvre. Gibt man Dir eine Antwort, ſo bringſt Du ſie, Du weißt wohin. Haſt Du keine, ſo ſuchſt Du mich dieſen Abend mit einer Büchſe an dem Orte, den ich Dir bezeichnet habe und von welchem ich her⸗ komme.“
„Gut,“ ſprach Orthon,„ich weiß.“
„Ich verlaſſe Dich; ich habe den ganzen Tag viel zu thun. Beeile Dich nicht zu ſehr, es wäre unnöthig. Du brauchſt nicht in den Louvre zu kommen, ehe er dort iſt, und ich glaube, daß er dieſen Morgen eine Lef⸗ tion in der Beize nimmt. Geh', und zeige Dich muthig. Du biſt wiederhergeſtellt und erſcheinſt, um Frau von Sauve für die Güte zu danken, welche ſie während Deiner Geneſung für Dich gehabt hat. Gehe, mein Kind, gehe.“
Maurevel hörte mit ſtarren Augen und Schweiß auf der Stirne. Seine erſte Bewegung wgr, eine Pi⸗ ſtole von dem Haken loszumachen und auf Mouy anzu⸗
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