Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1845)
Entstehung
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Welt von Lieferanten haben, die ſie umgibt und dazu dient, ſie noch hübſcher zu machen.

Darüber, daß ich Euch ſeit ſo langer Zeit ver⸗ ſprochen hatte, für dieſe ſchönen Lippen zu arbeiten, und daß ich

Und daß Ihr Euer Verſprechen erſt heute ge⸗ halten habt, ſprach Charlotte.

Erſt heute? wiederholte René.

Ja, erſt heute und zwar dieſen Abend habe ich die Kapſel erhalten, die Ihr mir überſchicktet.

Ah, in der That, verſetzte René mit einem ſelt⸗ ſamen Ausdrucke die kleine Opiatkapſel anſchauend, die auf dem Tiſche von Frau von Sauve ſtand und in allen Punkten denjenigen ähnlich war, die er in ſeinem Magazin hatte.

Ich hatte es errathen, murmelte er.Und Ihr habt Euch des Opiats bedient?

Nein, noch nicht, ich wollte es verſuchen, als Ihr eintratet.

Das Geſicht von René nahm einen träumeriſchen Ausdruck an, der Heinrich nicht entging, es ent⸗ gingen ihm überhaupt nur ſehr wenige Dinge.

René, was habt Ihr denn? fragte der König.

Ich? nichts, Sire, antwortete der Parfumeur. Ich warte in Demuth, bis Euere Majeſtät das Wort 3 mich richtet, ehe ich von der Frau Baronin Abſchied nehme.

Ei, ſtille doch, ſagte Heinrich lächelnd,bedürft Ihr meiner Worte, um zu wiſſen, daß ich Euch mit Vergnügen ſehe?

René ſchaute um ſich her, machte einen Gang durch das Zimmer, als wollte er mit dem Auge und mit dem Ohre die Thüren, die Vorhänge und Tape⸗ ten ſondiren, ſtellte ſich dann ſo, daß er mit einem Blicke Frau von Sauve und Heinrich überſchaute und erwiederte:

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