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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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168 Paul Jones

dumpf;iſt nicht durch Ihre Erſcheinung meinen beiden Kin⸗ dern ein ſchreckliches Geheimniß kund geworden?

Iſt es denn meine Schuld, rief Paul,wenn ihnen dieſes Geheimniß entdeckt wurde? Habe ich die zitternde Mar⸗ garethe zu ihrem ſterbenden Vater geführt, deſſen Beichte ſie anhören mußte? Habe ich ſie zu Achard gebracht? Der Schuß welchen Sie gehört haben und dieſer zerſchmetterte Spiegel da legen Zeugniß ab, daß ich lieber das Leben laſſen als Ihr Ge⸗ heimniß preisgeben wollte. O glauben Sie mir, gnädige Frau, ich bin nichts als das Werkzeug in der Hand des Allmächtigen, der nach ſeiner unendlichen Weisheit alles ſo geleitet hat, daß Sie zwei Kinder zu Ihren Füßen ſehen ſollten, die Sie ſo lange aus Ihren Armen entfernt hatten!

Zwei Kinder! ſagte die Marquiſe nach einer Pauſe nicht ohne Gefühl;aber es giebt noch ein drittes, und ich weiß nicht was ich von dieſem zu erwarten habe!

Zunächſt, gnädige Frau, laſſen Sie mich noch eine Pflicht erfüllen und dann erwarte ich Ihre Befehle.

Was für eine Pflicht?

Ich will meinem Bruder den Rang geben, wozu er ein Recht hat, meine Schweſter des verlornen Glücks wieder theil⸗ haftig machen und meiner Mutter die Ruhe in's Herz flößen, um welche ſie ſo lange vergebens gefleht hat!

Aber dennoch hat es der Baron von Lectour Ihnen zu

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