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Der zwangloſe Mann ſchien zu begrenen„was im Geiſte von Ingénue vorging.
„In der That, Mademoiſelle,“ ſprach er,„was ich Herrn Rétif de la Bretonne zu ſagen hatte, kann ich auch wohl en ſagen.“
„Dann ſagen Sie es, mein Herr, denn ich würde lieber, wenn das möglich wäre, meinen Vater nicht ſören⸗
„Ja, ja,“ fuhr der Mann mit einem Blicke fort, der, ohne daß ſie wußte, warum, Ingénue die Augen niederſchlagen machte,„ja, es iſt ſogar beſſer, wenn ich ſo verfahre; denn am Ende läßt ſich die Angelegenheit, die mich hieher führt, unter uns Beiden in Ordnung bringen, und Ihr Vater hat ſtreng genommen nichts darein zu ſehen.“
„Wovon iſt denn aber die Rede?“ erkundigte ſich ſchüchtern Ingénue.
„Ei! von Ihnen, Mudemoiſel le.“
„Von mir?“ rief Ingénue mit Verwunderung.
„Allerdings; Sie ſind wohl hübſ ch geng hiezu, wie mir ſcheint.“ S
Ingénue erröthete.
„Verzeihen Sie, mein Herr,“ ſagt ſie,„ich wünſchte zu wiſſen, mit wem ich zu Iprhen die Ehre habe.“
„Oh! Mademviſelle, mein Name wird Sie nichts lehren, denn Sie kennen ihn ſicherlich nicht.“
„Gleichviel, mein Herr.“
„Auger, Mademoiſelle.“
Ingénue grüßte den Kopf ſchüttelnd.
Der Name Auger hatte ſie wirklich nichts gelehrt.
Doch es war an dem Mädchen eine ſolche Miene


