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„Oh, meine ſchöne Nemeſis, wie hitzig Ihr dreinfahrt! Glaubt Ihr zum Beiſpiel, daß meine Mutter unter mir ſtehe?“ u ni9 „Ich ſpreche nicht von Eurer Mutter.“ „Daß die Herren von Guiſe unter mir ſtehen?“ Ich ſpreche nicht von den Herren von Guiſe.“ „Daß Herr von Montmorency unter mir ſtehe?“ „Es handelt ſich nicht um den Connetabel.“
Eine Idee dutchzuckte wie ein Blitz den Köpf
des Königs. „Ah!“ ſagte er,„und Ihr behauptet, ein Mann habe Euch beſchimpft?“
„Ich behaupte es nicht, ich verſichere es.“ „Wann?“:
„Auf meinem eigenen Zimmer, in welches er von Euch hinweg gekommen iſt.“ „Gut,“ ſprach der König,„ich begreife. Es handelt ſich von meinem Vetter, Herrn von Conds?“ „Ganz richtig, Sire.“ „Und Ihr fordert den Kopf des Herrn von Condé von mir?“ „Warum denn nicht?“. „Zum Henker, was fällt Euch denn ein, mein Liebchen! Ein königlicher Prinz!“ nnio „Schöner Fürſt!“ „Der Bruder eines Königs!“ „Schöner König!“ „Mein Vetter!“
„Eben das erſchwert ſeine Schuld; denn da er
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