Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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Hand. Auf einmal kam ihr die Idee, daß ſie beim Herausziehen deſſelben das Billet herausgeworfen

habe.

Sie ſah auf den Boden: es war nicht mehr da. Sie rückte ihren Stuhl: kein Billet.

Die Admiralin fühlte, daß ſie ihre Farbe wech⸗ ſelte.

Herr von Joinville, der das ganze Treiben beobachtete, konnte nicht mehr an ſich halten.

„Was habt Ihr denn, Frau Admiralin?“ fragte er.„Man ſollte meinen, Ihr ſuchet Etwas.“

„Ich? nein ja Nichts. Richts Ich habe Nichts verloren,“ ſtammelte die Admira⸗ lin, indem ſie ſich erhob.

„Oh mein Gott, liebe Freundin,“ fragte Ca⸗ „was iſt Euch denn? Ihr werdet ja feuer⸗ roth.“

„Ich fühle mich unwohl,“ antwortete die Ad⸗ miralin beunruhigt,„und mit Eurer Majeſtät Er⸗ laubniß will ich mich entfernen.“

Catharina begegnete dem Blick des Herrn von Joinville und begriff, daß ſie der Admiralin volle Freiheit geben mußte.

„Oh, liebe Freundin,“ ſagte ſie zu ihr,„Gott behüte mich davor, daß ich Euch zurückhalten ſollte, während Ihr leidend ſeid. Geht nach Hauſe zu⸗ rück und pfleget Eurer Geſundheit, die uns Allen ſo theuer iſt.“

Die Admiralin verneigte ſich halb erſtickend, ohne zu antworten, und trat ab.

Mit ihr gingen Ronſard, Baff, Daurat, Jo⸗ delle, Thiard und Belleau, welche ſie bis zu ihrer