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daß die Maßregel nicht gegen Euch perſönlich er⸗ n⸗ laſſen ſein kann; da ſie aber gegen Alle erlaſſen cht iſt, ſo ſeid Ihr auch darunter begriffen.“ nd„Nun wohl, Dandelot, Ihr müßt zu meinen Gunſten eine Ausnahme machen aus Motiven, die ich der Herr Admiral kennt und die dieſen Vor⸗ er gängen da gänzlich fremd ſind: aus einem ganz
perſönlichen Grund muß ich heute um Mitter⸗ nacht in den Saal der Verwandlungen gelan⸗
gen, und es iſt überdieß dringend nöthig, daß die⸗ ſer Beſuch für Jedermann, ſelbſt für Seine Maje⸗ uß ſtät, ein Geheimniß bleibe.“ en Dandelot zögerte, weil er ſich ſchämte dem der Prinzen Etwas abzuſchlagen. Er wandte ſich gegen den Admiral, um ihn mit den Augen zu befragen, was er thun ſolle. en Der Admiral machte mit dem Kopf ein Zeichen, das ſo viel bedeutete als die vier Worte:„Ich hafte für ihn.“ Dandelot faßte wacker ſeinen Entſchluß. aß„Nun, gnädigſter Herr,“ ſagte er,„ſo geſtehet nd mir, daß die Liebe einigen Antheil an Eurer Ex⸗ at, pedition hat, damit ich einen etwaigen Verweis nſt wenigſtens wegen einer Sache erhalte, die ein Edel⸗ hr mann geſtehen kann.“
„Oh, in dieſer Beziehung will ich Euch Nichts nz. verhehlen, Dandelot: auf Ehre, die Liebe iſt der be einzige Grund, weßhalb ich Euch um dieſen Dienſt vre erſuche.“ lich„Nun denn, gnädigſter Herr,“ ſagte Dandelot,
„es bleibt alſo dabei, um Mitternacht werde ich rr Euch in den Saal der Verwandlungen einführen.“


