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ten, waren der Wirth, ſeine Frau und ein Reiſen⸗ der von dreißig bis fünfunddreißig Jahren.
Wir wollen ſagen, wie dieſe drei Perſonen gruppirt waren und mit was ſie ſich beſchäftigten.
Der Wirth, den wir in ſeiner Eigenſchaft als Hausherr zuvörderſt in die Scene ſetzen, beſchäftigte ſich mit gar Nichts; er ſaß rittlings vor der Thüre auf einem Strohſtuhl, er hatte ſein Kinn auf den obern Theil der Lehne gelegt und brummte über das ſchlechte Wetter.
Seine Frau, die ein wenig hinter ihrem Manne ſaß, jedoch ſo, daß ſie ſich im Lichte befand, ſpann am Rädchen und benetzte an ihrem Mund den Fa⸗ den, den ſie aus dem Hanf an ihrer Kunkel her⸗ vorzog und unter ihren Fingern drehte.
Der Reiſende hatte das Licht nicht geſucht, ſon⸗ dern ſaß im Gegentheil mit dem Rücken gegen die Thüre im entfernteſten Winkel des Zimmers und ſchien, nach dem Weinkrug und dem Becher zu ſchließen, die vor ihm ſtanden, Etwas draufgehen zu laſſen.
Gleichwohl ſchien es ihm nicht ums Trinken zu thun zu ſein; den Ellbogen auf dem Tiſch, den Kopf in ſeine Hand geſtützt, war er in ein tiefes Nachdenken verſunken.
„Verfluchtes Wetter!“ brummte der Wirth.
„Du beklagſt Dich?“ ſagte die Frau;„Du haſt es ja ſelbſt ſo verlangt.“
„Das iſt wahr,“ verſetzte der Wirth,„aber ich habe Unrecht gehabt.“
„Nun, ſo beklage Dich nicht.“
Bei dieſer nicht ſehr tröſtlichen, aber vollkom⸗


