ſein
äch⸗ and eſen ſind nns und ſten ſo
um
eſen lut oße
zu
iner
ins us, ödt⸗
fter
ken, ten, dus gen len.
29
Die Bauern würden ihm unfehlbar nachgelau⸗ fen ſein, als ſie ſahen, daß ſeine Flüche augenblick⸗ lich ihre Wirkung hervorbrächten, aber das Don⸗ nergeroll, das ihnen den jüngſten Tag anzukündigen ſchien, der ſtrömende Regen, die Blitze, die ihre Augen blendeten, beſchäftigten ſie unendlich mehr als der Gedanke an Rache, und von dieſem Au⸗ genblick an entſtand eine allgemeine wilde Flucht.
Das Ufer, das ſo eben noch von fünf bis ſechs⸗ tauſend Perſonen bedeckt geweſen, war jetzt ſo ver⸗ laſſen wie der Strand eines jener Flüſſe der neuen Welt, die der genueſiſche Schiffer in der letzten Zeit entdeckt hatte.
Der Regen ſtrömte vierzig Tage lang unausge⸗ ſetzt fort.
Und deßhalb, wir glauben es wenigſtens, liebe Leſer, deßhalb regnet es, wenn es am St. Medar⸗ dustag geregnet hat, vierzig Tage ſpäter.
III. Yas Wirthshaus zum rothen Uoß.
Wir werden es nicht unternehmen unſern Leſern zu ſagen, wohin ſich die fünfzig oder ſechzigtauſend Perſonen flüchteten, die dem Landifeſt anwohnten und, als ſie ſo plötzlich von dieſer neuen Sünd⸗ fluth überraſcht wurden, in den Hütten, den Häu⸗ ſern, den Schenken und ſogar in der Domkirche Schutz ſuchten. 6s gab damals in der Stadt St. Denis kaum fünf oder ſechs Wirthshäuſer, und dieſe füllten ſich


