Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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Regen wünſche, da ich ſonſt eben ſo naß würde wie

nen Ruf herbeieilte.

Was gibt es? fragten die Frauenzimmer mit gellenden Stimmen.

Was iſt los? fragten die Männer mit heiſe⸗ ren Stimmen.

Was es gibt? ſagte Landry, als er ſich un⸗ terſtützt ſah,es gehen da ganz unglaubliche Sa⸗ chen vor.

Was denn?

Dieſer Herr will mich ganz einfach am hellen Mittag die Sterne ſehen laſſen.

Ich bitte um Verzeihung, mein Herr, verſetzte der junge Mann mit der größten Sanftmuth;ich habe Euch im Gegentheil geſagt, der Himmel ſei ſchrecklich überzogen.

Das iſt zine Figur, Herr Student, verſetzte Landry,verſteht Ihr mich, das iſt eine Figur.

In dieſem Fall iſt es eine ſchlechte Figur.

Ihr ſagt, daß ich eine ſchlechte Figur mache! heulte der Spießbürger, dem das Blut zu den Oh⸗ ren drang, ſo daß er obſichtlich oder unwillkürlich ſchlecht hörte.Ha, das iſt zu ſtark, meine Herrn! Ihr ſehet ganz deutlich, daß dieſer Schlingel da ſich über uns luſtig macht.

Daß er ſich über Euch luſtig macht, ſagte eine Stimme,nun ja, das iſt möglich.

Ueber mich wie über Euch und uns Alle; er iſt ein Witzbold, der blos Poſſen im Kopf hat und Euch zum Schabernack einen Regen herbeiwünſcht.

Mein Herr, ich ſchwöre Euch, daß ich keinen

Er ſchien ſo wüthend, daß Jedermann auf ſei⸗