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Die Urſache dieſes Schreckens war Madame Van⸗Dick, welche den„letzten Gedanken“ von Weber wieder begann; ſie ſchien ihn aber nicht mehr mit den Fingern zu ſpielen ſondern, nach der Kraft zu urtheilen, mit den F
äuſten.
— Nicht übel, ſprach Triſtan, indem er ſich aufrich⸗ tete, jetzt weiß ich kein Mittel mehr, mich zu halten. Ma⸗ dame bringt das ganze Stadtviertel in Bewegung.
Triſtan verließ das Bett und ſuchte ſeine Kleider, um zu Euphraſia hinabzugehen, diesmal ab Entſchluſſe, ſie zum Schweigen zu bringen und ihr feſt zu widerſtehen. In dieſem Augenblicke hörte er im Erd⸗ geſchoſſe heftig ein Fenſter öffnen und die Stimme des Herrn Van⸗Dick rief ſeiner Frau zu
— Was zum Teufel beginnſt Du denn da oben, meine theure Freundin? Man kann ja kein Auge ſchließen! Eduard iſt krank, und wenn das fortgeht, laufen die Men⸗ ſchen in der Straße zuſammen. Warte bis morgen. Schon zweimal war ich eingeſchlafen, Du haſt mich aber wieder aufgeweckt. Gott möge es dem Herrn Weber verzeihen, daß er einen„letzten Gedanken“ componirt hat! Ich bin überzeugt, daß der arme Triſtan nicht ſchlafen kann. Nicht wahr, mein beſter Herr Triſtan?
Triſtan hütete ſich wohl, zu antworten.
er mit dem feſten


